Du willst aufhören zu kiffen – und tust es trotzdem immer wieder?
In diesem Video erfährst du,
warum du dich bisher im Kreis gedreht hast – und was du wirklich brauchst, damit Aufhören nicht nur ein weiterer Versuch bleibt.
Für Menschen, die nicht länger gegen sich selbst kämpfen wollen.
Du brauchst nicht noch einen Versuch, stärker gegen dich selbst zu kämpfen.
Wenn du Weed über Jahre genutzt hast, um innere Unruhe, Stress, Leere, Wut oder Overthinking zu regulieren, reicht es nicht, Cannabis einfach wegzunehmen. Denn das, wovor du bisher geflüchtet bist, wird trotzdem noch da sein.
Du weißt längst, warum du aufhören willst.
Was dir fehlt, ist nicht noch mehr Wissen, sondern die Erfahrung, dass du mit dem, was in dir auftaucht, anders umgehen kannst.
Fühlen & Führen
Genau dort setzt meine Arbeit an. Wir arbeiten mit dem, was heute in dir passiert – mit konkreten Übungen, bei denen ich dich führe und die du anschließend in deinem Alltag selbst weiterführst.
So können nach und nach mehr innere Ruhe, mehr Klarheit und eine tiefere Verbundenheit mit dir selbst entstehen. Gemeinsam legen wir dafür den Grundstein, den du anschließend in deinem Alltag Schritt für Schritt weiter festigst.
Mit der Zeit kann das, was dich heute noch überrollt, spürbar an Intensität verlieren. Unruhe wird leiser, Zweifel bestimmen dich weniger und Angst, Wut oder Leere nehmen weniger Raum ein.
Dadurch wird es leichter, deine Gefühle wahrzunehmen und zu tragen. Du kannst bei dir bleiben, statt vor ihnen flüchten zu müssen – und selbst entscheiden, wie du handeln möchtest.
Das Ziel: mehr innere Ruhe, mehr Klarheit und mehr innere Freiheit sowie eine tiefe Verbindung mit dir selbst. Damit du dich wieder frei fühlen und führen kannst und Cannabis mit der Zeit an Bedeutung verliert.
Es war nie schlimm genug, um wirklich weh zu tun. Aber diese leise Unruhe war ständig da und ich wusste nicht, wie ich ohne Weed mit ihr umgehen sollte.
Jannik ging es äußerlich gut – erfolgreich im Job, scheinbar alles im Griff. Doch unter der Oberfläche saß eine ständige Unruhe, ein leises Drücken, das er allein nicht loswurde, obwohl er wusste, dass es ihm nicht mehr diente. Heute hat er zurückgewonnen, was er lange vermisst hat: tiefe innere Ruhe, Klarheit und eine echte Verbundenheit mit sich selbst – er ist wieder wirklich da, statt gedanklich immer woanders und für das Kiffen gibt es für ihn schlicht keinen Grund mehr.
Adrian, 27 · Fitnessstudioleiter
Durch das Coaching habe ich zum ersten Mal wieder nüchtern echte Ruhe in mir gespürt.
Adrian griff regelmässig zum Joint, um die innere Leere zu füllen, die er selbst kaum bemerkte. Er dachte, das Kiffen sei das Problem – bis er verstand, dass er nur nie gelernt hatte, seine Gefühle auszuhalten. Heute bleibt er bei sich, statt auszuweichen.
Julian, 32 · Projektleiter
Ich wollte mir immer alles rational erklären. Zu verstehen, dass manche Dinge sich nicht erklären, sondern fühlen lassen – das hat alles verändert.
Julian hatte viel gelesen und wusste genau, was er tun müsste – nur fühlen konnte er es nicht. Jahrelang hat er Stress und Emotionen wegrationalisiert, bis sein Körper streikte. Heute nimmt er seine Gefühle an, statt sie zu verdrängen – ruhiger, selbstbewusster, verbundener.
Seraina, 24 · Studentin
Ich dachte immer: einmal Sucht, immer Sucht. Dass es ganz ohne Druck geht, wusste ich nicht.
Seraina hatte Angst vor ihren eigenen Gefühlen – Angst, zu viel zu sein, Angst, dass sie es überfordert. Der Wendepunkt kam, als ihre Ziele größer wurden als ihre Angst. Heute lässt sie alle Gefühle wieder zu, macht Dinge, die ihr wirklich Freude bringen, und spürt keinen Suchtdruck mehr.
Dorothea, 28 · Einzelhandel
Früher war Dazugehören das Allerwichtigste. Heute weiß ich: Es gibt Wichtigeres zum Beispiel, mir selbst treu zu sein.
Dorothea ließ sich viel zu sehr davon leiten, was andere über sie dachten und drückte jedes Gefühl weg, um dazuzugehören. Im Coaching wurde schnell klar, dass sie zu viel erklärte, statt zu fühlen. Heute ist sie keine People-Pleaserin mehr, quetscht sich in keine Schublade und spürt keinen Suchtdruck.
Jonas, 26 · Angestellter
Ich kann glücklich sein, ohne high zu sein. Ich weiß, dass ich nicht wieder rückfällig werde.
Jonas hatte sich von einem Joint zum nächsten gehangelt: traurig, betäubt, ohne sein Leben wirklich zu spüren. Seine größte Angst war, dass auch dieser Versuch nichts bringt. Heute hat er seine Lebensfreude zurück, nimmt seine Gefühle wieder wahr und hat keine Angst mehr vor dem Rückfall.
Lass uns herausfinden, ob dieser Weg zu dir passt.
Buche dir ein persönliches Gespräch. So läuft es ab:
01
Wir lernen uns kennen
Du erzählst mir, wo du gerade stehst, und wir finden gemeinsam heraus, was sich bei dir verändern müsste damit du wirklich frei werden kannst.
02
Wir klären, ob es passt
Wir sprechen darüber, was eine Zusammenarbeit voraussetzt, und schauen, ob du dich bereit fühlst, dich auf diesen Weg einzulassen.
03
Wir gehen ins Detail
Ich zeige dir genau, wie unsere gemeinsame Reise aussieht. Danach entscheidest du, ob du diesen Weg mit mir gehen willst.
Wenn es passt, legen wir direkt los.